Uhren „Made in Germany“

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Hier lebt die Zeit!

Redet man von qualitativhochwertigen Armbanduhren, denkt man automatisch an die Schweiz. Dabei müssen sich Uhren aus Deutschland keineswegs verstecken – vor allem wenn die Zeitmesser aus Berlin, Glashütte, München oder Schramberg kommen.

Was die echten Teutonen können, haben wir für Sie zusammengefasst.

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Glashütte und Co.

Uhren, die das Gütesiegel „Made in Germany“ aufweisen, werden immer beliebter. Das beweist vor allem der sächsische Ort Glashütte im Müglitztal in der Nähe von Dresden. Dort entwickelte sich über 160 Jahre hinweg das Zentrum Deutscher Uhrmacherkunst. Aber auch andere Regionen – wie etwa Schramberg (Junghans), München (Junkers, Zeppelin) und Berlin (Askania) stehen für Qualität, Präzision und Luxus „From Germany“.

„Made in Glashütte“

Heute, wie noch zur Zeit der ehemaligen DDR, war der Ort Glashütte ein Platz, an dem eine wachstumsversessene Uhrenindustrie zu Hause war. Der Fall der Berliner Mauer brachte Glashütte vor erst aus dem Takt, bis Günter Blümlein auf der Bildfläche erschien. Er war der Mann, der in den 90er Jahren mit Walter Lange die Uhrenfirma A. Lange & Söhne in Glashütte neu gründete. Bis heute gibt es in Sachsen, auch dank Herrn Blümlein, eine hohe Dichte an Uhrenmanufakturen: A. Lange & Söhne, Glashütte Original, Nomos Glashütte, Union Glashütte, Mühle Glashütte und einige mehr bilden eine Art neues Silicon Valley für deutsche Uhren. Längst hat sich „Made in Glashütte“ weit über die Landesgrenzen, vor allem mit Glashütte Original und A. Lange & Söhne, im weltweiten Luxussegment eingebettet.