• Daniela Kittel, Juwelier Dunky, St. Pölten: „Wir nutzen die Statistiken des Vorteilsclubs der Juweliere in allen vier Filialen. Die Statistiken sind ein gutes Service, und bestätigen mir, dass die Richtung stimmt. Das darf man natürlich nicht als gegeben hinnehmen, sondern muss es immer wieder überprüfen, dann erlebt man auch keine mitunter bösen Überraschungen. Was mir an dem Clarity-and-Success-System gut gefällt, ist dass es für alle Mitarbeiter klar verständlich und relativ leicht zu erlernen ist. Andernfalls hätten die Statistiken ja auch wenig Sinn, wenn man sie nicht verstehen kann. Ich lese auch immer die veröffentlichten Statistiken in DERJUWELIER.at – die Zahlen und Interpretationen sind eine gute Hilfestellung, wenn man Entscheidungen treffen muss, etwa über die Neuaufnahme von Marken.“

    Daniela Kittel, Juwelier Dunky, St. Pölten: „Wir nutzen die Statistiken des Vorteilsclubs der Juweliere in allen vier Filialen. Die Statistiken sind ein gutes Service, und bestätigen mir, dass die Richtung stimmt. Das darf man natürlich nicht als gegeben hinnehmen, sondern muss es immer wieder überprüfen, dann erlebt man auch keine mitunter bösen Überraschungen. Was mir an dem Clarity-and-Success-System gut gefällt, ist dass es für alle Mitarbeiter klar verständlich und relativ leicht zu erlernen ist. Andernfalls hätten die Statistiken ja auch wenig Sinn, wenn man sie nicht verstehen kann. Ich lese auch immer die veröffentlichten Statistiken in DERJUWELIER.at – die Zahlen und Interpretationen sind eine gute Hilfestellung, wenn man Entscheidungen treffen muss, etwa über die Neuaufnahme von Marken.“

  • Alexander Schramm, Juwelier Starlight, Wien: „Ich bin sehr zufrieden mit dem System. Was mir vor allem gut gefällt, ist dass im Zeitverlauf die Daten immer mehr aussagekräftiger und detaillierter werden. Die Statistiken, die in DER­JUWELIER.at veröffentlicht werden, bestätigen meine derzeitige Wahrnehmung als Kaufmann – aber, und das ist der besondere Vorteil an der Clubmitgliedschaft: Ich erhalte ehrliche Einzelhandelszahlen von mehreren hundert Mitgliedsbetrieben und keine geschönten oder subjektiven Zahlen von Branchenkollegen oder Großhändlern. Das erleichtert die Entscheidung über die Neuaufnahme oder das Aussortieren von Marken ungemein.“

    Alexander Schramm, Juwelier Starlight, Wien: „Ich bin sehr zufrieden mit dem System. Was mir vor allem gut gefällt, ist dass im Zeitverlauf die Daten immer mehr aussagekräftiger und detaillierter werden. Die Statistiken, die in DER­JUWELIER.at veröffentlicht werden, bestätigen meine derzeitige Wahrnehmung als Kaufmann – aber, und das ist der besondere Vorteil an der Clubmitgliedschaft: Ich erhalte ehrliche Einzelhandelszahlen von mehreren hundert Mitgliedsbetrieben und keine geschönten oder subjektiven Zahlen von Branchenkollegen oder Großhändlern. Das erleichtert die Entscheidung über die Neuaufnahme oder das Aussortieren von Marken ungemein.“

  • Rudi Moser, Geschäftsführer Time Mode: „Diese Statistik ist meine Bibel und mein Wegweiser für den Außendienst. Ich habe alle meine Außendienstmitarbeiter damit ausgestattet. Drei wesentliche Erkenntnisse habe ich aus dem Zahlenwerk gezogen. Erstens: Wenn 90 % aller verkauften Schmuckstücke weniger als 99 Euro kosten, werde ich mir zukünftig Marken oder Produkte im Rahmen dieses Preis­bereiches suchen. Ich werde derzeit keine Experimente mit Schmuck über 100 Euro machen. Zweitens: Gleiches gilt für Uhren, die mehr als 250 Euro kosten. Hier ist das Fachgeschäft immer weniger bereit, Investitionen zu tätigen. Es sei denn, es handelt sich um klassische Modelle, die für die Kunden eine langfristige Investition sind. Drittens: Schmuck hat mehr Drehung als Uhren und ist das profitablere Geschäft. Ich denke, die angegebenen Zahlen entsprechen nicht jenen von Topjuwelieren, sehr wohl jedoch jenen von Geschäften, die Mode- und Trend­marken führen.“

    Rudi Moser, Geschäftsführer Time Mode: „Diese Statistik ist meine Bibel und mein Wegweiser für den Außendienst. Ich habe alle meine Außendienstmitarbeiter damit ausgestattet. Drei wesentliche Erkenntnisse habe ich aus dem Zahlenwerk gezogen. Erstens: Wenn 90 % aller verkauften Schmuckstücke weniger als 99 Euro kosten, werde ich mir zukünftig Marken oder Produkte im Rahmen dieses Preis­bereiches suchen. Ich werde derzeit keine Experimente mit Schmuck über 100 Euro machen. Zweitens: Gleiches gilt für Uhren, die mehr als 250 Euro kosten. Hier ist das Fachgeschäft immer weniger bereit, Investitionen zu tätigen. Es sei denn, es handelt sich um klassische Modelle, die für die Kunden eine langfristige Investition sind. Drittens: Schmuck hat mehr Drehung als Uhren und ist das profitablere Geschäft. Ich denke, die angegebenen Zahlen entsprechen nicht jenen von Topjuwelieren, sehr wohl jedoch jenen von Geschäften, die Mode- und Trend­marken führen.“


28. 08. 2013

Vorteilsclub der Juweliere: Mein Wegweiser

Die Zahlen des Vorteilsclubs regen zur Diskussion an. Wir haben wichtige Branchenvertreter gefragt, was ihnen die im DERJUWELIER.at veröffentlichten Statistiken sagen. Gab es Aha-Effekte, Reaktionen oder Skepsis? Wir haben bei Juwelieren und Vertrieb nachgefragt!