• Auch wenn einige Marken schwächeln: Halten Sie durch!

    Auch wenn einige Marken schwächeln: Halten Sie durch!

  • Fokus auf die 80 %! Eine statistische Begründung, warum es effektiver ist, sich mit Volumenmarken zu beschäftigen, liefert die „80/20-Regel“. Demnach werden 80 % der Verkäufe von 20 % der Produkte erzeugt.

    Fokus auf die 80 %! Eine statistische Begründung, warum es effektiver ist, sich mit Volumenmarken zu beschäftigen, liefert die „80/20-Regel“. Demnach werden 80 % der Verkäufe von 20 % der Produkte erzeugt.

  • Swarovski sorgt mit Stars und Sternchen bei VIP-Events für glanzvolle Auftritte.

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  • Thomas Sabo investiert im großen Stil in Werbung – jetzt sogar im Fernsehen.

    Thomas Sabo investiert im großen Stil in Werbung – jetzt sogar im Fernsehen.

  • Pandora unterstützt seine Händler mit perfekt zugeschnittenen Paketen am P.O.S.

    Pandora unterstützt seine Händler mit perfekt zugeschnittenen Paketen am P.O.S.


22. 01. 2016

Das Geschäft mit den Trendmarken

Der Boom der Trendmarken mit großen Wachstumsraten ist vorbei. Dennoch werfen die meisten von ihnen weiterhin gute Gewinne ab. Der Gesamtauftritt bleibt ein starker. Deshalb: Dranbleiben!

Wenn Volumenmarken plötzlich nicht mehr ganz so viel abwerfen wie in den vergangenen Jahren, neigt der Fachhändler schnell dazu, sie gänzlich aus seinem Sortiment zu nehmen. „Blickpunkt Juwelier“ meint: Das ist falsch! Torschlusspanik ist keineswegs angesagt. Denn die Mehrzahl der Trendmarken läuft weiterhin auf einem soliden Niveau, wird weiter gut nachgefragt – und deckt mindestens die Fixkosten des Juweliers wie Mietzahlungen und Mitarbeitergehälter. Also muss die Devise lauten: Weitermachen, weil weniger immer noch mehr ist als nichts.

Außerdem sollte der Händler wichtige Grundausstatter zusätzlich mit ins Portfolio aufnehmen. Denn die Grundversorger brauchen den Juwelier und er braucht sie als finanzielle Basis, denn Basic läuft immer.
Im Folgenden zeigen wir, wie Trendmarken, wie Swarovski, Thomas Sabo und Pandora auch heute noch groß im Geschäft sind.

Swarovski hat den Promifaktor
Wo immer auf der Welt sich VIPs zu Events auf roten Teppichen treffen – Swarovski ist dabei und stattet die Stars mit seinen Kristallen für den glanzvollen Auftritt aus. Die Juweliere Wirz (Paderborn) und Bacak (Kolbermoor) haben die Marke neu aufgenommen – mit Schrank. Ein großer Erfolg nicht zuletzt wegen der großen Markenbekanntheit. Auch die automatische Nachversorgung hat sich als sehr gut erwiesen, weil sie Lagerkosten niedrig hält und Topseller jederzeit vorhanden sind.

Thomas Sabo powert in Sachen Werbung
Ob Model Georgia May Jagger, Geiger David Garrett oder Formel-1-Rennfahrer Nico Rosberg – Thomas Sabo setzt auf große Namen. Er ist sicher, dass sich das Investment in TV-Werbung für das Unternehmen und den Händler bezahlt macht. Ziel ist es, die Premiumpositionierung der Marke im leistbaren Luxussegment weiter auszubauen. Durch die Spots soll die Vielfalt der Kollektionen für Kunden direkt zuhause erlebbar werden.

Pandora punktet mit professioneller Organisation und Events
Pandora sorgt dafür, dass die Marke in VIP-Magazinen erscheint – sei es durch Anzeigen oder einen Markenauftritt bei Promi-Veranstaltungen. Zudem versorgt der Hersteller seine Juweliere mit auf sie perfekt zugeschnittenen Mails zu verschiedenen Anlässen. Juwelierin Ulrike Stauss aus Rottweil nutzt dieses Angebot, um sich und die Marke Pandora bei ihren Kunden ins Gespräch zu bringen. So gelingt es ihr, ihren Markenumsatz auch in schwierigen Zeiten konstant zu halten.