• Wie Design-Kompetenz schon in der Auslage für den Konsumenten klar zu erkennen wäre, verdeutlicht diese Fotomontage von Meth Media.

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  • DesignerSchmuck aus echten Materialien: Ring von bastian inverun aus Sterling-Silber, teilrosévergoldet, Rauchquarz und Champagnerquarz.

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  • Collier Panela von Bernd Wolf aus Sterling-Silber mit 24-Karat-Goldplattierung und Spinell.

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  • Trendverdächtig: Bangles aus Edelstahl mit Goldplattierung, Amethyst und Onyx von Ernstes Design.

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17. 11. 2015

Profit mit DesignerSchmuck

Wer DesignerSchmuck als eigenes Profitcenter begreift, kann sich damit als Spezialist mit stabilen Umsätzen positionieren.

Trauringe haben sich in den letzten Jahren als ein eigenes Profitcenter etabliert. Sie bieten ein starkes, stabiles Geschäft für den Juwelier, unabhängig von seinem Gesamtsortiment. Selbst das Preisniveau ist beständig – und das in Zeiten, in denen Trendprodukte schnell verramscht werden. Aber auch DesignerSchmuck verspricht ein ähnliches Potenzial; die Gründe dafür haben wir für Sie zusammengestellt.

Was ist ein Profitcenter?

In der Wirtschaft ist ein Profitcenter „ein organisatorischer Teilbereich, für den ein eigener Periodenerfolg ermittelt wird, welcher zur gewinnorientierten Beurteilung bzw. Steuerung der Teilbereichsaktivitäten herangezogen wird“. So definiert es das Gabler Wirtschaftslexikon. Auf die Juwelierbranche übertragen bezeichnet es zunächst einmal das gedankliche Konzept, separate Produktbereiche vom Gesamtsortiment ausgelagert zu betrachten – und vor allem, diese auch so zu behandeln. Dass das beim Juwelier funktioniert, zeigen erfolgreiche Profitcenter wie Trauring-Corner, Drehvitrinen oder auch Accessoires wie Hirsch-Armbänder.

Profitcenter: Trauringe

Trauringe sind das Erfolgsprodukt 2015. Das Symbol für die Unvergänglichkeit der Liebe hat sich in den letzten Jahren zum sicheren Geschäft für den Juwelier etabliert. Und das, obwohl statistisch gesehen die Eheschließungen sogar weniger werden. Trauringhersteller berichten dennoch von deutlichen Umsatzzuwächsen. Schrittmacher dieses Erfolgsmodells ist auch der Fachhandel, der gelernt hat, richtig mit Trauringen umzugehen: In (fast) jedem guten Juweliergeschäft gibt es mittlerweile eigene Trauring-Corner und speziell geschultes Verkaufspersonal. Die Lieferanten bieten ihrerseits emotionale Sujetbilder für die Fensterwerbung. So kann der Juwelier das Thema optimal präsentieren.

Umsatzbringer DesignerSchmuck

Auch DesignerSchmuck hat das Potenzial, um als autarkes Segment beim Juwelier für stabile Umsätze zu sorgen. Denn der Wunsch nach Individualität ist aktueller denn je. Jede Frau wünscht sich, Schmuck zu tragen, der nicht nur schmückt, sondern durch Außergewöhnlichkeit und Originalität ein Lebensgefühl zum Ausdruck bringt. Gutes Design schafft es, diese Form von Identifikation zu leisten – genauso wie der Trauring Einzigartigkeit verkörpert. Gerade deutsches Design steht beispielsweise dank der Bauhaus-Tradition für Werte, für die der Verbraucher gerne bereit ist, tiefer in die Tasche zu greifen. Wenn Sie Ihren Kunden DesignerSchmuck richtig vermitteln, können Sie sich als Spezialist vor Ort etablieren und sich damit langfristig unabhängiger von großen Schmuck- und Uhrenmarken machen.

In unserer 11. Ausgabe BLICKPUNKT JUWELIER erfahren Sie weitere spannende Facts zur Zukunft von DesignerSchmuck.