• Neun Schilder, neun Aussagen. „Blickpunkt Juwelier“ hat Lieferanten damit konfrontiert und wollte wissen, worauf es ihnen bei „Brot & Butter“-Uhren am meisten ankommt. Welche Schilder gezogen wurden, lesen Sie auf der nächsten Doppelseite.

    Neun Schilder, neun Aussagen. „Blickpunkt Juwelier“ hat Lieferanten damit konfrontiert und wollte wissen, worauf es ihnen bei „Brot & Butter“-Uhren am meisten ankommt. Welche Schilder gezogen wurden, lesen Sie auf der nächsten Doppelseite.

  • Parham Shaghafi von Shaghafi

    Parham Shaghafi von Shaghafi

  • Guido & Yvonne Abeler von Carl Engelkemper

    Guido & Yvonne Abeler von Carl Engelkemper

  • Julian Seume von Elysee

    Julian Seume von Elysee

  • Andreas Filius von Regent

    Andreas Filius von Regent

  • Kai-Christian Helms von Casio

    Kai-Christian Helms von Casio


08. 09. 2016

Brot & Butter-Uhren: Das ist den Lieferanten wichtig

Blickpunkt Juwelier fragte Anbieter: Wie funktioniert das „Brot & Butter“-Geschäft mit Uhren erfolgreich? Die Lieferanten hatten neun Aussagen zur Auswahl. Und so haben sie sich entschieden.

Parham Shaghafi – Shaghafi

Parham Shaghafi sieht die Sache betriebswirtschaftlich nüchtern. Er liefert dem Juwelier fertige Konzepte, so dass der Händler ohne großen Aufwand verkaufen kann. Außerdem gibt Shaghafi eine überdurchschnittlich hohe Marge von bis zu 2.4, damit der Juwelier überleben kann, und bietet als Geschäftspartner alle notwendigen Voraussetzungen, damit sich seine Ware schnell dreht.

Guido & Yvonne Abeler – Carl Engelkemper

Die neue Generation des Familienunternehmens Engelkemper mit Guido und Yvonne Abeler an der Spitze hat die Transformation vom traditionellen Großhändler zum modernen Konzeptanbieter geschafft. Deshalb hat sich das Ehepaar für das Schild „Konzept ist König“ entschieden. Das Sortiment wurde klar gegliedert und bietet passgenau für verschiedene Bedürfnisse am P.O.S. die jeweils richtigen Lösungen. Das Produkt alleine zählt nicht mehr ganz so viel wie in der Vergangenheit. Es kommt heute immer mehr auf das Gesamtkonzept an!

Julian Seume – Elysee

Was wäre Elysee ohne die neuen Certus-Marken? Am Beispiel der sechs Marken, die alle eine ganz klar definierte Zielgruppe ansprechen, kommt der Konzeptgedanke zum Tragen. Für jede Zielgruppe werden die passenden Produkte und das passende Konzept dazu geliefert. Julian Seume, der Juniorchef von Elysee, gibt ein klares Bekenntnis pro Juwelier ab und sucht sich dementsprechend das Schild „Ich kann nicht ohne Juwelier“ aus.

Andreas Filius – Regent

In der schnelllebigen Zeit von heute gehört die Uhrenmarke Regent zu den stillen Größen im Segment der „Brot- und Butter“-Uhren. Andreas Filius hat sich deswegen unter anderem für das Schild „Basic beruhigt“ entschieden. Das beständige, konstante Geschäft mit alltagstauglichen Uhren hat auch mit dem Hype der Fashionmarken nicht nachgelassen. Regent ist bei vielen Juwelieren als verlässlicher und fairer Partner geschätzt und beliebt.

Kai-Christian Helms – Casio

Als fairer Fachhandelspartner hat sich die Casio-Gruppe vor allem in den vergangenen Jahren einen guten Namen gemacht. Fremdwörter sind dort After-Sale-Probleme, Lieferantendruck oder Distributionserweiterungen. Stattdessen freuen sich Juweliere über extrem konstante Trends (Casio Gold-Vintage-Uhren), zukunftsfähige Neuheiten (Connected Watch EQB-500) und große Marketingunterstützungen. Für nicht wenige Juweliere ist Casio der beste Schnelldreher bei Uhren unter 50 Euro. Dementsprechend hat sich Kai-Christian Helms die Schilder „Konzept ist König“ und „Ich kann nicht ohne Juwelier“ genommen.