• Mit Büsten und Displays liefert Engelkemper dem Juwelier verkaufsfertige Konzepte.

    Mit Büsten und Displays liefert Engelkemper dem Juwelier verkaufsfertige Konzepte.

  • Der Ringständer von Engelkemper zeigt übersichtlich die gängigsten Größen.

    Der Ringständer von Engelkemper zeigt übersichtlich die gängigsten Größen.

  • Die Diamantschmuckauslage mit Solitärringen von Juwelier Schott in Tübingen von Wilh. Müller.

    Die Diamantschmuckauslage mit Solitärringen von Juwelier Schott in Tübingen von Wilh. Müller.

  • Großhändler Max Fröhlich liefert Vitrinen an, die der Juwelier auf Wunsch personalisieren kann.

    Großhändler Max Fröhlich liefert Vitrinen an, die der Juwelier auf Wunsch personalisieren kann.

  • Der Vollsortimenter Paukner bietet von Silberschmuck ab 19 Euro bis zur eigenen 18-Karat-Goldschmuckmarke alles.

    Der Vollsortimenter Paukner bietet von Silberschmuck ab 19 Euro bis zur eigenen 18-Karat-Goldschmuckmarke alles.

  • Unterschiedliche Displays gehören zum Konzept der DiamondGroup, das dem Juwelier angeboten wird.

    Unterschiedliche Displays gehören zum Konzept der DiamondGroup, das dem Juwelier angeboten wird.


26. 01. 2016

Basis für gute Geschäfte

Trendmarken tun sich schwer, Basic dagegen nicht. Die wichtigsten Grundversorger sind auf der Inhorgenta in München. Sie haben Interesse am Juwelier – weil sie ihn brauchen!

Der Größte – Cem Engelkemper
Engelkemper ist der größte Großhändler in Deutschland und beliefert insgesamt 3.000 Juweliere.
Man bietet einzelne Segmente als verkaufsfertiges Konzept für den Juwelier an und präsentiert diese passgenauen Lösungen so, wie sie der Händler auch bei sich im Schaufenster und in der Vitrine im Geschäft zeigen kann, um eine klare Aussage treffen zu können. Engelkemper ist, abseits von Fashion-Anbietern, ein grundsolider Partner.

Für den Durchschnittsverbraucher – Wilh. Müller
Ware in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis für den konservativen Durchschnittsverbraucher, bietet Wilh. Müller, der Lieferant für Basic-Diamantschmuck.
Die Produkte von Wilh. Müller sind mit Anspruch, aber nicht so ausgefallen wie Fashion Brands, die eine ganz andere Zielgruppe im Auge haben. Juwelier Schott in Tübingen zeigt in seinem Fenster deutlich, dass Wilh. Müller den Diamantbereich stark besetzen kann – im Preisbereich von 500 Euro aufwärts.

Ein klassischer Großhändler – Max Fröhlich
Max Fröhlich ist ein verlässlicher Partner für den Juwelier. Im Katalog für „Standard-Sortiment-Schmuck“ hat er eine Auswahl von mehr als 2.500 Artikeln aufgeführt – und gibt gleichzeitig eine Garantie für eine Lieferquote von 98 Prozent innerhalb von 24 Stunden. Max Fröhlich bietet von Edelstahl für den Herren über eine Sammelarmbandkollektion bis hin zu hochwertigem, zeitgemäßem Goldschmuck viele Konzepte und passende Drehvitrinen an.

Seit mehr als vierzig Jahren – die Firma Paukner
Paukner ist ein Vollsortimenter und klassischer Großhändler – von Silberschmuck-Vitrinen bis zum Goldschmuck. Mit der Marke Palido hat er allerdings auch eine echte Schmuckmarke (18 Kt.) im Portfolio. Im Vergleich zu vielen traditionellen Großhändlern setzt Paukner viel stärker auf Konzepte. Das Motto von Christoph Paukner: „Trendmarken schaffen Frequenz, Goldmarken Gewinn.“

Der Diamantspezialist DiamondGroup
Mit mehr als 11.000 aktiven Kunden in ganz Europa ist ist die DiamondGroup für viele Juweliere zum wichtigsten Lieferanten und Versorger geworden, weil er das wichtige Diamantsegment komplett abdeckt.
DiamondGroup bietet dem Juwelier nicht nur ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis an, sondern auch hervorragende Konditionen in einem Sorglos-Paket: Bezahlte Produkte, die nach einem Jahr noch nicht verkauft wurden, kann der Händler zum Einkaufspreis zurückgeben und erhält dafür eine Gutschrift. So kann der Juwelier sein teures Diamantlager aktuell halten. Denn Erfolg hat er nur mit frischer Ware.
Ein Zahlungsziel von sechs Monaten gibt dem Juwelier zusätzlichen finanziellen Freiraum. DiamondGroup-Geschäftsführer Frank Heringer sagt: „Im Schnitt bleiben am Jahresende immerhin etwa 30 bis 35 Prozent des Jahreseinkaufs liegen. Wenn dies fünf Jahre lang passiert, hat der Juwelier keine Mittel mehr, neue Ware einzukaufen.“
Das Thema Service steht bei der DiamondGroup ganz oben auf der Agenda. Es gibt ein Service-Center mit eigenen Goldschmieden, um beste Qualität garantieren und dem Juwelier Ärger ersparen zu können.