• Für viele Aussteller stellt die JGF eine klare Alternative zur Baselworld dar.

    Für viele Aussteller stellt die JGF eine klare Alternative zur Baselworld dar.


02. 02. 2016

JGF Europe – Freiburg die Dritte

Auf der Jewellery & Gem Fair – Euope vom 19. bis 22. März 2016 werden 400 Aussteller erwartet, die sich auf alle hallen des Freiburger Messegeländers verteilen.

Die dritte Ausgabe der Jewellery & Gem Fair – Europe (JGF Europe) wird vom 19. bis 22. März 2016 stattfinden. Die noch junge Freiburger Messe bietet sich vor allem als Handelsplattform für das mittlere bis gehobene Markensegment an. Nach dem bereits in Asien erfolgreich eingeführten Produktgruppenkonzept wird auch die JGF Europe in drei Sektionen unterteilt – Materialien, Feinschmuck und Verpackungen sowie Werkzeuge und Zubehör.

Außerdem wird es auf der Fachmesse erneut Gruppenpavillons aus Kolumbien, Deutschland, Hongkong, Italien und Thailand geben. „Liebe“ (Brautschmuck) und „Design“ (Designers Showcase) sind die zwei neuen Elemente der JGF Europe. Das Feature „Liebe“ wird vor allem Brautschmuck umfassen, unter anderem sind hier Firmen wie die Brüder Nowotny, Titanfactory International, Dettinger, DiamondGroup, Fischer, Kühnel und Gerstner und noch viele mehr vertreten. Das Element „Design“ bietet aufstrebenden europäischen Designern die perfekte Plattform, um ihre Produkte vorzustellen.

Celine Lau, Director of Jewellery Fairs, UBM Asia: „Zwei neue Elemente werden die nächste Ausgabe der Messe bereichern. Die vergrößerte Ausstellerfläche des Pavilions für Verpackungen, Werkzeuge und Zubehör bietet Käufern außerdem die ideale Plattform, um die neuesten Technologien der Schmuckbranche zu entdecken. Die Messeverantwortliche ergänzt nochmal: „Eine Reihe von Sonderveranstaltungen, wie einem Messeempfang und anspruchsvollen Seminaren, runden das Messeprogramm ab. Diese Veranstaltungen geben Ausstellern und Besuchern die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, schon bestehende Geschäftskontakte zu pflegen und über die neuesten Trends und Entwicklungen des Markts zu diskutieren.