• Einmal mehr bringt C.H.Wolf ungewöhnliche Materialen ans Handgelenk: genarbtes Kunstleder aus der Autoherstellung.

    Einmal mehr bringt C.H.Wolf ungewöhnliche Materialen ans Handgelenk: genarbtes Kunstleder aus der Autoherstellung.

  • Peter Melkus mit Christoph Pfeiffer und Jürgen Werner von C.H.Wolf.

    Peter Melkus mit Christoph Pfeiffer und Jürgen Werner von C.H.Wolf.


01. 10. 2015

C.H.Wolf & Melkus Motorsport

Glashütte trifft Dresden: C.H.Wolf und Melkus Motorsport stellten das gemeinsame Projekt, die „Racing RS 1000 Melkus“ vor. PS- und Motorsport-Fans werden begeistern sein.

Die Armbanduhr für Autonarren entstand im Hause C.H.Wolf und möchte vor allem die stolzen Besitzer eines original Melkus-Sportwagen ansprechen: Denn es gibt die Möglichkeit die Fahrgestellnummer des Fahrzeugs auf die Gehäuseflanke gravieren zu lassen.

Der Zeitmesser der Ende September in der Melkus-Werkstatt vorgestellt wurde, ist im Design an die Bedienelemente der Armaturentafel des Original „Melkus RS 1000“ aus den 70er Jahren angelegt. Das Armband besteht aus genarbtem Kunstleder, genau wie die Armaturenbretter des Klassikers mit dem der Dresdner Heinz Melkus zu DDR-Zeiten Motorsportgeschichte schrieb.

C.H.Wolf ist seit 1868 in Glashütte situiert. Durch die Verarbeitung ausgefallener Materialien, wie zum Beispiel Teile von Anti-g-Pilotanzügen und Edelhölzern mit Kautschuk für ein Zifferblatt in Bootsblanken-Optik, bietet die Uhrenmanufaktur besondere Kollektionen und Sondereditionen „Made in Germany“.